Station 21: Wasserpforte

In diesem Bereich befand sich eines der drei Stadttore. Pfeiler davon waren noch im 19. Jahrhundert vorhanden. Heute sind hier noch Reste der Burgmauer zu sehen. Das heutige Wohnhaus beherbergte bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts das „Gasthaus zum Rebenstock“. Gegenüber befand sich der „Saalbau Zum Rebenstock“ mit Tanzsaal und Kegelbahn. Die Pforte zum Appelbach und zur Bannmühle war relativ eng, zu eng für ein Pferdegespann oder einen Wagen. Hinter der alten Ortsgrenze wurden erst im 19. Jahrhundert entlang des Appelbachs die zunächst eingeschossigen Arbeiter- und Handwerkerhäuser gebaut, viele der Bewohner arbeiteten in den fünf um den Ort gelegenen Steinbrüchen.