Kindertagesstätte
in Hallgarten

Öffnungszeiten ab dem 01.09.2017

        

Regelplatz:
Mo bis Fr: 7:00 bis 12:30 Uhr
Mo bis Do: 14:00 bis 16:30 Uhr
Neu: Freitag Nachmittag findet keine Betreuung für die Regelkinder statt.

Tagesbetreuung:
Mo bis Fr: 7:00 bis 14:15 Uhr
Neu: die Betreuungszeit ist bis 14:15 Uhr verlängert.

Ganztagsplatz:
Mo bis Do: 7:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 7:00 bis 15:00 Uhr
Neu: die Betreungszeit endet freitags um 15:00 Uhr.

Unser Leitbild

        

1. Die Aufgabe der katholischen Kindertageseinrichtungen

- Orientierung am christlichen Glauben und Menschenbild

- jedes Kind als eigene Persönlichkeit annehmen

- ganzheitliche Erziehung, d.h Hilfen für das Zweckfinden in unterschiedlichen Lebenssituationen

 

2. Werteorientierung

- Achtung vor anderen und der Schöpfung

- Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft zeigen

- Rücksichtnahme und Verzicht

- Ehrlichkeit und Offenheit

- Verzeihung und Versöhnung

 

3. Fachlichkeit

In der katholischen Kindertageseinrichtung stellt der Beruf der Erzieherin/des Erziehers eine gesellschaftlich wichtige und menschlich bereichernde, verantwortungsvolle Aufgabe dar, die hohe Anforderungen an Professionalität stellt.

Diese sind zum Beispiel:

- das Kind als eigenständige Persönlichkeit sehen

- die Kompetenzen und Bedürfnisse der Kinder erkennen und das pädagogische Angebot darauf abstimmen

- mit didaktischen, methodischen Fähigkeiten die Chancen von ganzheitlichem und lebensorientiertem Lernen die Kinder begleiten und fördern

- über christliche Grundwerte verfügen und sie den Kindern als Lebenshilfe nahebringen

 

Konzept

         

Wir verfügen über ein qualifiziertes Konzept, das von unserem Fachpersonal gelebt und getragen wird.

Einige Auszüge hieraus:

 

Religionspädagogik:

Für uns ist es selbstverständlich, ganzheitliche Methoden zum Erschließen religiöser Inhalte anzuwenden.

- wir sprechen mit den Kindern altersgemäß von Gott und der Religion, ohne sie zu über- oder unterfordern

- wir üben das Sprechen von Gebeten

- wir leben im täglichen Umgang das christliche Miteinander

- wir feiern das Pfarrfest unserer Gemeinde zusammen mit unserem Sommerfest

- wir erleben bewusst die Feste im Jahreskreis und ihre Bedeutung:

       - warten können (Advent)
       - schenken macht den Schenker reich (Weihnachten)
       - verzichten können macht stark (Fastenzeit)
       - was man teilt hat jeder ganz (St. Martin)
       - danken können macht klug (Muttertag, Erntedank)
       - Gott und die Liebe sind stärker als der Tod (Ostern)

    Pädagogische Grundlagen

             

    - Soziale Kompetenz:

    Kinder lernen, über Ihre Familie hinaus, den Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen.

    Sie lernen die verschiedenen Möglichkeiten der Kommunikation kennen, erleben wie Kinder untereinander und Erwachsene miteinander umgehen.

     

    - Regeln und Grenzen:

    Wir geben Kindern Sicherheit, Orientierung und Halt, indem wir ihnen einfache Regeln nahebringen und Grenzen setzen.

    So erfahren die Kinder zeitliche Grenzen, Zeiten welche mit Aktivitäten und Projekten ausgefüllt sind. Gleichzeitig stehen ihnen freie Zeiten zum Trödeln und Träumen zur Verfügung.

     

    - Sinneswahrnehmung:

    Über Wahrnehmung und Bewegung im praktischen Handeln erlernt das Kind theoretische Zusammenhänge.

    Es erwirbt Fähigkeiten in der Fein- und Grobmotorik.

    Kinder erforschen ihre Umwelt ganz genau und brauchen hierbei Gelegenheiten zum Staunen, Suchen, Zweifeln, Ausprobieren und Selbermachen.

    Hierdurch lernen die Kinder die Welt kennen und können sich ein Bild von ihr machen.

     

    - Spiel als Lernzeit:

    Die Kita unterstützt die Erziehung des Kindes in der Familie und fördert dessen Gesamtentwicklung durch allgemeine und gezielte erzieherische Hilfen und Bildungsangebote. Wir greifen das ganzheitliche Lernen der Kinder aus, in dem wir Themen, welche die Kinder aktuell betreffen und interessieren aufgreifen und darauf eingehen.

    Dies kann im angeleiteten Spiel stattfinden, welches von der Erzieherin geplant und vorbereitet wird oder im Freispiel, welches dem Kind ermöglicht, sich zu entscheiden was, wo und mit wem es spielt.