Pfaffen-Schwabenheim

Ortsnachrichten

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Konzepte zur Dorferneuerung / Sanierung:
Dorfentwicklungskonzept
Erläuterung
Analyse
Vorbereitende Untersuchung

Jagdgenossenschaft Pfaffen-Schwabenheim:
Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

Am 04. September 2014 um 20.00 Uhr um ev. Gemeindehaus, Pfaffen-Schwabenheim
-Beratung und Beschlussfassung über die Pachtverlängerung

Weingutevangelisches GemeindehausKlosterkircheFachwerkhaus
Ortsbürgermeister Hans-Peter Haas.

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Als Ortsbürgermeister freue ich mich sehr über Ihr Interesse an unserer lebens- und liebenswerten Gemeinde. Hier finden Sie Basisinformationen über den Ort - weitergehende Infos stehen auf unserer Internetseite. Für persönliche Auskünfte und Beratung stehe ich Ihnen selbstverständlich nach wie vor - während meiner Sprechstunde - zur Verfügung.

Ihr Hans-Peter Haas
Ortsbürgermeister

Die Geschichte Pfaffen-Schwabenheims

Der Ort war Teil der Grafschaft Sponheim. Nach dem Aussterben der Grafen von Sponheim war das Territorium in geteiltem, mehrfach wechselndem Besitz. Ab 1707 gehörte Pfaffen-Schwabenheim vollständig zur Kurpfalz. Nach der Französischen Revolution wurde der Ort von den Franzosen besetzt. (Quelle: Wikipedia)

Detaillierte Geschichte

Das Pfaffen-Schwabenheimer Wappen

Das Wappen ist geteilt. In der oberen Hälfte in Silber die Halbfigur eines Augustiner-Mönches in Vorderansicht, beiderseitig begleitet von einem grünen Weinstock. Die untere Hälfte ist in Blau und Gold geschachtet.

Der Ort gehörte im Mittelalter zur Vorderen Grafschaft Sponheim, kam nach deren Erlöschen (1473) in gemeinschaftlichen Besitz von Baden und Kurpfalz. Seit 1707 bis Ende des 18 Jhds. war die Kurpfalz alleiniger Ortsherr. Das blau-goldene Schachmuster ist in Verbindung mit dem Gemerk P--S durch Gerichtssiegel des 17. Jhds. überliefert. (Original-Siegelabdrücke im Staatsarchiv Darmstadt, Gibsabdrücke im Staatsarchiv Mainz.) Die obere Hälfte des jetzigen Ortswappens ist modern "redend" gestaltet. Das ganze Wappen versinnbildlicht die wichtigsten Kräfte, welche die Ortsgeschichte bestimmten: Die Grafen von Sponheim und die Augustiner-Mönche, die durch ihr örtliches Kloster-Stift zu bodenständigen Kulturträgern wurden und zugleich Hauptförderer des uralten Weinbaus der Gemeinde waren. Die Tingierung des Sponheimer-Wappens ist festgelegt. Die übrige Tingierung entspricht heraldischen Gewohnheiten. Das Ordensgewand der Augustiner-Mönche war schwarz.