Fürfeld

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Fürfeld gehört zum Landkreis Bad Kreuznach und liegt im Südwesten Rheinhessens, am nördlichen Rand des Nordpfälzer Berglandes. Durch seine geschützte Lage im Lee von Hunsrück, Taunus, Odenwald und Nordpfälzer Bergland liegt Fürfeld in einem der wärmsten und trockensten Gebieten Deutschlands, was den Wein- und Obstanbau begünstigt.

Rheinhessen ist das größte deutsche Weinanbaugebiet: Auf 1.400 Quadratkilometern zwischen Mainz, Worms und Bingen wächst der Wein, fließt der Rhein und liegt das Land, in dem das deutsche Nationalepos, die Nibelungensage, zu Hause ist und das seit Jahrhunderten vom Volk für seine Schönheit gepriesen und besungen wird.

Fürfeld ist eigenständig und gehört zur Verbandsgemeinde Bad Kreuznach.
Fürfeld liegt ca. 210 m über dem Meeresspiegel, hat eine landwirtschaftliche Fläche von 850 ha, einen gepflegten Mischwald von 242 ha und ist Heimat für ca. 1600 Einwohner. Sie erzielen ihren Lebensunterhalt vornehmlich in Bad Kreuznach und in den Ballungszentren um Mainz und dem Rhein-Main-Gebiet. Zur BAB  61 (Anschlussstelle Bad Kreuznach) beträgt die Wegstrecke ca. 10 km.

Das Ortsbild wird geprägt durch zwei den Ort überragende Kirchen.
Eine kostenlose  Kindertagesstätte und eine moderne „Betreuende Grundschule“ stellen sicher, dass unsere Kinder bis zum 10. Lebensjahr in Fürfeld eine nahezu pädagogische Rundumversorgung erfahren.

Die Infrastruktur in Fürfeld bietet weiterhin einen Bäcker, einen Metzger, zwei Ärzte, zwei Physiotherapeuten und verschiedene Handwerksbetriebe.

Durch den Strukturwandel wird die Landwirtschaft überwiegend von wenigen großen Landwirtschaftsbetrieben wahrgenommen.

In der jüngeren Zeit vergrößerte sich der Ort durch die Erschließung von zwei Neubaugebieten, in welchen noch Grundstücke zu erwerben sind. Der Ort besitzt ein reges Vereinsleben, bei denen sich eine Mitgliedschaft lohnt.

Die Geschichte Fürfelds

Der Ort wurde in einer Schenkungsurkunde König Zwentibolds von Lothringen an das Kloster St. Maximin bei Trier 897 als Furnifeld erstmals urkundlich erwähnt. Nachdem die Fürfelder verschiedenen Herren untertan waren, kam das Dorf an die Freiherren von Kerpen, die 1794 von den Franzosen enteignet wurden. (Quelle: eigene/Wikipedia)

Detaillierte Geschichte

Das Fürfelder Wappen

Das Wappen zeigt einen gevierten Schild, in 1 eine goldene Laubkrone in Rot, in 2 zwei Reihen blauen Eisenhutfehs in Silber, in 3 ein gespaltener schwarzer Adler in Gold und in 4 drei schrägrechte silberne Schnallen in Rot.

So sah das Gerichtssiegel zu Fürfeld (Abdr. von 1614) aus. Der Ort gehörte zur rheinischen Ritterschaft (daher Feld 3), zur Gemarkung zählte der Hof Iben, wo die Marschälle von Waldeck, genannt von Ueben, eine Burg besaßen (daher Feld 4), die später in kronbergischen Besitz überging (daher Feld 1 und 2).